userstyles.org – mit Browser Plugin „Stylish“ Webseiten umgestalten

Mein Internet-Konsumverhalten

Das Web konsumiere ich indem ich RSS Feeds von Webseite abonniere. Bei Ebay kann man zum Beispiel den Parameter &_rss=1 an die URL einer Suche hängen und bekommt somit einen RSS Feed für neu eingestellte Artikel (was ich hier schon mal beschrieben hatte). Den Instagram-Kanal von Katz und Tinte lass ich mir mittels fetchrss.com als RSS Feed generieren. Für manche Seiten erzeuge ich mir die RSS Feeds selbst.

Warum immernoch RSS/der ganze Aufwand in Zeiten von Google+Facebook?
Deshalb!

Mobiles Lesen

Mit Feedly auf dem Mobilgerät meiner Wahl lese ich die Überschriften der RSS Feeds. Interessiert mich ein Artikel sende ich ihn mit der Aktion „langes Drücken“ an Pocket. So lese ich mehrere hundert Artikelüberschriften jeden Tag. Davon interessieren mich durchschnittlich 15 so sehr, dass ich sie vollständig lese.

Pocket versucht die Artikel aus den Webseiten herauszufiltern und bereitet den Artikel neu auf (ohne Werbung/Navigationsleisten/Sidebar/etc.) und ich kann es meist „ordentlich“ lesen, manchmal fehlen aber Bilder, oder Code-Beispiele was schon nerven kann.

Lesen im Browser

Wenn ich aber die Artikel mittels Feedly im Browser konsumiere genügen mir meist zwei Tasten: J und K (eine Übersicht über alle verfübaren Shortcuts bekommt man mit ?). Mit J springe ich zum nächsten Artikel und mit K wieder einen Artikel zurück. Leider gibt es keinen Shortcut für „Senden an Pocket“, aber einen Button den man „erst umständlich“ mit der Maus anklicken muss.

Tatsächlich kann man sich eine Krücke bauen, indem man Feedly Pro kauft, die Artikel in Feedly mit dem Shortcut S in Feedlys eigenen „Read-It-Later“-Funktion speichert und in IFTTT ein Applett erstellt das in Feedly gespeicherte Artikel an Pocket schickt. Das kann man schon so machen .. aber dann es ist es auch so.

Wenn ich mir gerade Zeit zum Lesen nehme möchte ich idealerweise den Artikel sofort lesen und nicht erst in Pocket speichern, in den Tab wechseln in dem Pocket geladen ist, nach dem Artikel suchen, anklicken und dort lesen.

Um den Artikel über Feedly direkt zu lesen drückt man V und es öffnet sich der Artikel in einem neuen Tab direkt auf der Webseite des Verfasser/Publizisten. Ist der Artikel gelesen schliesse ich den Tab mittels STRG+W, bin wieder in Feedly und weiter gehts zum nächsten Artikel. Das sieht dann ungefaehr so aus: J, J, J, K, V, STRG+W, J, J, etc.

Auf der Suche nach Inhalt

Manche Webseiten sind so überladen mit „Menschen die diesen Artikel gelesen haben lasen auch“-Bildern, animierter Werbung, Umfragen, Kommentaren, Social-Like-Buttons, etc. dass man nach dem eigentlich Artikel erst mal suchen muss. Hier mal ein Beispiel-Suchbild (was auch tatsächlich der Anlass für mich war):

Na? Fündig geworden? Genau, es sind die sechs (in Zahlen: 6) Sätze die darüber informieren, dass die Version X von Software Y veröffentlicht wurde, welche Verbesserungen diese beinhalten und wie man sie installiert. Dafür den ganzen restlichen „Inhalt“ drum-herum verzweifelt versuchen zu ignorieren missfiel mir. Ich erinnerte mich dass es mal ein Plugin gab mit dem man Webseiten seine eigenen Layout-Vorgaben aufzwingen konnte und fand es wieder: stylish

Also habe ich meine CSS-Fähigkeiten rausgekramt, einen eigenen Style für die Webseite definiert und nun sieht der Artikel so aus, wie er meiner Meinung nach aussehen sollte; ohne grosse Ablenkung; ein reiner Artikel.

Meine rosarote Brille

Hatte ich erst einmal damit angefangen die Welt das Web nach meinen Vorstellungen zu gestalten fand ich schnell gefallen daran.

So habe ich die Seite von heise.de „aufgeräumt“,

bewegte Bilder und Werbung von amazon.de entfernt

oder Habitica auf das beschränkt was es für mich ist: ein Task-Manager (für die Gamification habe ich mich nie interessiert)

Damit man die Anpassungen die man gemacht nicht immer wieder in all seinen Browsern auf all seinen Geräten neu hinterlegen/kopieren muss, kann man seine Styles auf userstyles.org hochladen. Die dort verfügbaren Styles können bequem über die Webseite (nachdem man das Plugin installiert hat) abonniert werden. Aktualisierungen können mit wenigen Klicks angewendet werden.

Meine Styles auf userstyles.org sind unter folgendem Link abrufbar: https://userstyles.org/users/430273

Web-Verbesserer

Auf userstyles.org finden sich auch viele Styles anderer Web-Verbesserer.

Zum Beispiel der Nyan Cat Fortschrittsbalken für Youtube:

https://userstyles.org/styles/95033/youtube-nyan-cat-progress-bar-video-player-theme

Oder ein dunkles Theme für github (Ideal für Nachteulen):

https://userstyles.org/styles/37035/github-dark

Zertifikatsfehler beim Verbinden einer RDP Sitzung mit Remmina

Nachdem ich nun die aktuelle Version von Remmina verwende kam nach kurzer Zeit eine Meldung zu Zertifikatsdetails auf.

remmina remote desktop protocol rdp certificate details

Da ich mich via IP-Adresse zu verschiedenen VMs verbinde (z.B. bei Kunden A verbinde ich mich auf Maschine „KA“ und bei Kunden B auf Maschine „KB“ jeweils auf die IP-Adresse 192.168.178.12) kommt diese Meldung weil die VMs unterschiedliche Zertifikate vorzeigen – soweit klar. Nur beim Klick auf „OK“ um das Zertifikat zu akzeptieren erhalte ich eine Fehlermeldung.

remmina remote desktop protocol rdp certificate details

Diverse Einträge im Internet beschreiben dass man im Verzeichnis ~/.freerdp/certs eventuell vorhandene Dateien löschen soll. Das Verzeichnis existiert bei mir jedoch nicht.

Andere meinten Sie hätten die RDP-Sicherheit von Aushandeln auf RDP gestellt .. auch das half bei mir nicht.

Erst eine Blog-Eintrag brachte mich auf die richtige Spur – dort wird xfreerdp in der Kommandozeile gestartet mit dem Parameter /cert-ignore – dieser Parameter Zertifikat ignorieren ist in Remmina als Option verfügbar.

remmina remote desktop protocol rdp certificate details

Remote Desktop Gateway mit Remmina verwenden

Bis vor Kurzem hatte ich eine Windows VM verwendet um nichts anderes damit zu tun als mich mittels Remote Desktop Gateways auf diverse Maschinen/VMs zu verbinden. Vor ein paar Wochen wurde ich gefragt warum ich das nicht mit Remmina mache, das soll das können. Nach einer ersten Suche fand ich als Antwort (von 2014) dass das wohl FreeRDP das unterstützt und man die Anwendung dafür selbst kompilieren soll. Ausserdem könne man das Feature Request auf dem GitHub-Repo von Remmina upvoten. Dort stand aber auch dass das Feature bereits implementiert ist …

Also habe ich nochmals geprüft ob ich die aktuelle Version installiert habe. Der Linux Mint Update Manager zeigte keine Updates an.

Remmina selbst war in Version 1.1.2 installiert – die Unterstützung des Remote Desktop Gateway wurde aber erst mit Version 1.2.0 (welche derzeit als PreRelease verfügbar ist) implementiert.

Im Wiki steht dass es für Remmina 1.2 ein offizielles PPA gibt, welches man mit folgenden Befehlen hinterlegt und das aktuelle PreRelease installiert:

sudo apt-add-repository ppa:remmina-ppa-team/remmina-next
sudo apt-get update
sudo apt-get install remmina remmina-plugin-rdp remmina-plugin-gnome libfreerdp-plugins-standard

Nach der Aktualisierung der Remmina Installation mit dem aktuellen PreRelease kann ich mich nun erfolgreich via RDG verbinden, ohne dafür jedes Mal eine VM zu starten.

remmina rdg remote desktop gateway settings

DuckDuckGo – oder: das bessere Google

Ich war immer wieder befangen ob der Sammelwut die Google an den Tag legt und suchte googlete immer mit einem „schlechten Gefühl“. Die Trefferquote hatte aber keine andere Suchmaschine erreicht.

Wie suche ich?

Seit vielen Jahren verwende ich die Keyword-Suche von Firefox. Diese Funktion (gab es soweit ich mich erinnere zuerst in Opera) ermöglicht es mit einem Keyword, das auch nur aus einem Zeichen bestehen kann, die Suchmaschine/-seite seiner Wahl auszuwählen.

Gebe ich in meine Adressleiste „ich suche etwas in meiner Standardsuchmaschine“ ein, so wird dieser Text von meiner Standardsuchmaschine (DuckDuckGo) gesucht. Stelle ich meiner Suche ein „g“ voran, wird alles was nach dem „g“ folgt an Google geschickt. Analog gilt ein „a“ für Amazon, ein „e“ für Ebay und mit einem „d“ lasse ich mir in regelmäßig unregelmäßigen Abständen etwas auf Leo.org übersetzen.

  • „g roter Porsche“ sucht auf Google nach „roter Porsche“
  • „a roter Porsche“ sucht auf Amazon nach „roter Porsche“
  • „e roter Porsche“ sucht auf Ebay nach „roter Porsche“
  • „gi roter Porsche“ sucht auf Google Images nach „roter Porsche“
  • etc.

Das Setzen einer Standardsuchmaschine hat fuer mich also nur den Bequemlichkeitsfaktor, dass ich kein weiteres Zeichen nebst Leerzeichen meiner Suche voranstellen muss.

Auf der Suche nach Google-Alternativen

Immer wieder wollte ich „dem Geschwätz der Leute“ keine Beachtung schenken, dass es keine Alternative zu Google gibt; sah ich doch auch immer wieder Kollegen, denene Bing ihre Fragen im Internet beantwortete. Also stellte ich mal Yahoo, mal Bing, mal ixquick, mal MetaGer in regelmäßig unregelmäßigen Abständen als meine Standardsuchmaschine ein. Auch zwang ich mich dazu diese für mindestens eine Woche beizubehalten. Das tat ich über die letzen zwei Jahre immer mal wieder, immer mit dem selben Ergebnis -> ich stellte wieder auf Google um.

Der Unterschied

Bis ich DuckDuckGo für mich entdeckte. Ich glaubte mich zu erinnern, dass ich damit schon vor einigen Monaten mal experimentierte und schlechte Erfahrungen gemacht hatte (glaube nun aber dass ich es einfach mit ixquick verwechselte). Dennoch stellte ich mal wieder um und war begeistert als ich die simple Suche „linux test wifi strength“ eingab und nicht nur eine sehr gute Ergebnisliste zurückbekam, sondern die Lösung aus dem ersten Treffer direkt unter meiner Suchanfrage präsentiert wurde.

Zum Vergleich, die selbe Suche auf Google.

Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand, statt auf dem ersten Treffer nach der Lösung zu suchen bekommt man die Lösung (meist ohne weiteres Zutun) direkt angezeigt. Der „Google-Schritt“, den ersten Treffer zu öffnen und die Lösung selbst zu finden entfällt also. Beigeisterung pur!

Nicht immer aber immer öfter

Das funktioniert leider (noch) nicht für alle meine Suchanfragen, aber immer öfter. Bei der Suche nach „php cast string“ (und ähnlichen Fragen rund um das Thema Programmieren) wurde mir meist direkt die Antwort angezeigt.

Und zum Vergleich das Ergebnis bei Google.

auch schön

Schön fand ich das Ergebnis auf meine suche nach „beautify html“.

DuckDuckGo selbst verschönert das unleserliche HTML anstatt auf eine weitere URL gehen zu müssen, wieder ein Schritt/Klick weniger.

MediaWiki Update Skript „mediawiki-updater“

Weil mich in erster Linie jede sich wiederholende Aufgabe anödet (mein Leitsatz ist: „Wenn du etwas zwei Mal tun musst, automatisiere es. Die Wahrscheinlichkeit dass du es erneut tun musst steigt mit jedem weiteren Mal.“) habe ich die sich in regelmäßigen Abstand wiederholende Aufgabe „MediaWiki aktualisieren“ in ein zwei Skripte gepackt.

Da ich Installationen sowohl auf Linux als auch auf Windows betreue wurden es ein Bash- und ein PowerShell-Skript.

Die Dateien (und Voraussetzungen) findet ihr in folgendem Repo:

https://github.com/gpunktschmitz/mediawiki-updater

Hier kurz was die Skripte tuen:
1. Prüfen ob eine neue Version verfügbar ist
2. MySQL Datenbank sichern
3. Backup (Kopie) der derzeitigen Installation anlegen
4. neue MediaWiki Version herunterladen
5. neue MediaWiki Version in temporäres Verzeichnis extrahieren
6. vorhandene Installation (Dateien) mit neuer Version überschreiben
7. Löschen des Verzeichnisses „vendor“
8. mittels Git neue externe Bibliotheken in das Verzeichnis „vendor“ klonen
9. alte Backups löschen (die letzten 3 werden beibehalten)
10. das Skript „maintenance/update.php“ ausführen

Beim Erstellen hatte ich auch im Hinterkopf das Skript im Cron/eine geplante Aufgabe zu packen. Dahingehend habe ich es aber noch nicht ausgelegt – meine Installationen habe ich durch manuelles Ausführen der Skripte erfolgreich von 1.28.2 auf 1.29.0 gebracht.

Hoffe die Skripte helfen auch dir diese Aufgabe zu automatisieren.

Fenster mittels Shortcut „Immer sichtbar“ halten

Unter Windows verwende ich das betagte, aber immernoch gut funktionierende Tool WinSplit, welches den Shortcut „CTRL+ALT+O“ mit sich bringt um ein Fenster immer oberhalb aller anderen zu halten.

Diese Funktionalität (und Shortcut) wollte ich auch auf meinem Laptop mit Linux Mint haben.

Hier gelang es mir ohne Installtion etwaiger Software, denn die Funktionalität kann man über das Kontextmenü eines jeden Programm-Icons direkt aktivieren.

https://cdn.gpunktschmitz.de/blog/183/00-manually-set-window-always-on-top.png

Ein Programm zum Hinterlegen von Shortcuts existiert ebenfalls.

https://cdn.gpunktschmitz.de/blog/183/01-open-keyboard-shortcuts.png

Also, das Programm „Keyboard Shortcuts“ aufrufen und mittels „Add“-Button einen neuen Shortcut anlegen.

https://cdn.gpunktschmitz.de/blog/183/02-add-new-keyboard-shortcut.png

Einen Namen und das folgende als Command eingeben:

wmctrl -r :ACTIVE: -b toggle,above

https://cdn.gpunktschmitz.de/blog/183/03-enter-new-shortcut-command.png

Ist der Shortcut angelegt clickt man auf die Spalte „Shortcut“ des Eintrags (wo derzeit „Disabled“ steht).

https://cdn.gpunktschmitz.de/blog/183/04-click-on-disabled-to-set-new-shortcut.png

Nun kann man den gewünschten Shortcut hinterlegen, indem man die gewünschte Tastenkombination drückt.

https://cdn.gpunktschmitz.de/blog/183/05-press-shortcut-and-close.png

SikuliX – Tastaturkombinationen eingeben lassen

Ich wollte auf die Schnelle ein Automatisierung mit meinem Lieblingstool SikuliX programmieren. Dazu musste ich eine Tastenkombination drücken lassen. Trial and Error mit den ersten Web-Suchen führten nicht zum Erfolg.

Zum einen weil sich scheinbar mal die Syntax geändert hat und zum anderen weil ich im Testskript die Groß- und Kleinschreibung ignorierte. Das tut SikuliX aber nicht.

Hier also einige Beispiele von Tastenkombinationen in SikuliX:

# CTRL+HOME
type(Key.HOME, KeyModifier.CTRL)

# ALT+F4
type(Key.F4, KeyModifier.ALT)

# CTRL+v
type('v', KeyModifier.CTRL)

# CTRL+ALT+ESC
type(Key.ESC, KeyModifier.CTRL+KeyModifier.ALT) 

FileZilla Server – Verbindungsversuch fehlgeschlagen „ECONNREFUSED – Connection refused by server“

Das Problem

Versucht man einen FileZilla Server als FTPS mit den Standard-Einstellungen zu verwenden kommt es beim Verbindungsversuch zum Fehler „ECONNREFUSED – Connection refused by server“.

Die Ursache

Bei mir lag es daran, dass ich die Standard-Einstellung beibehalten hatte.

Der Fehler liegt im Skript, es gibt immer 127.0.0.1 zurück.

Die Lösung

Die Lösung ist einfach, ich habe ein Skript erstellt dass die aktuelle IP zurückgibt.

https://gpunktschmitz.com/ip/

Feiertagskalender für Nürnberg

Ich weiss .. ich weiss … „aber es gibt doch schon Feiertagskalender .. sind sogar direkt in Outlook abrufbar“. Aber dieser eben nicht. Da in Deutschland in jeder Stadt mal ein Feiertag gilt und dann, wenn wieder weniger Katholiken als Evangelen gezählt werden eben wieder nicht, habe ich mir diesen Kalender erstellt. Einzig und allein um ihn in mein Outlook zu importieren.

Welche Feiertage sind nun in diesem Kalender?
„Alle“ die derzeit in Nürnberg gelten. Es heißt „alle“, weil ich hier nur solche eingetragen habe, die auch auf einen Werktag (Montag – Freitag) fallen (können). Die anderen interessieren mich nicht. Vor allem nutze ich diesen Kalender um meinen Urlaub zu planen.

Den „holiday calendar“ (wie ich ihn in Outlook benannt habe) lass ich mir immer anzeigen und überlappe diesen mit meinem persönlichen.

holiday calendar

Somit habe ich bei Terminabsprachen und Urlaubsplanungen die (für mich) wirklich „echten“ Feiertage stehts im Blick.

Wenn du auch diesen Kalender abrufen möchtest, hier ist er:

https://ics.gpunktschmitz.de/bank-holiday-calendar-nuremberg.ics

du willst deine Internetgeschwindigkeit testen? – verwende fast.com!

Von http://speedof.me war ich Fan der ersten Stunde. Am Anfang war es werbefrei, schnell, zuverlässig und mobile-friendly. Irgendwann wurde dann Werbung mit dazu geschaltet und ich war genervt wenn ich die Seite versuchte aufzurufen, weil das dann immer (gefühlt) ewig gedauert hat bis der Speedtest startete.

Alles was ich wissen wollte war, wie schnell der Download war. SpeedOf.Me bietet an mehrere Tests zu starten und diese dann auch graphisch zu vergleichen. Ein „Overhead“ den ich in 99,9% nicht benötigte/verwendete.

 

Durch Probleme mit meinem DSL-Anschluss verwies mich die Hotline meines Anbieters auf https://fast.com. Die lädt superschnell und macht genau das was ich möchte – sie zeigt mir die Download-Geschwindigkeit an. Perfekt für meine Zwecke – Danke Netflix!